Meine Couchsurfing-Abenteuer
Kapitel 8📝 1,046 Wörter👁 7 Aufrufe

Der Vorfall in Tours

Die Rückreise beginnt wie ein erotischer Traum, der langsam verblasst. Ich sitze im TGV von Bordeaux nach Paris, schaue den Kiefern beim Vorbeifliegen zu, der Körper noch durchtränkt von all den Genüssen der vergangenen Wochen. Meine Muschi pocht noch leise unter meinem Short, wenn ich an Lucette denke, an Claire, an Alex’ Pool… Ich bin entspannt, fast schläfrig, bis der Kontrolleur kommt.

„Fahrkarte bitte.“

Scheiße. Ich habe total vergessen, eine zu kaufen. Mit all dem Geld, das ich ausgegeben habe (oder besser: nicht verdient), hatte ich nicht mal genug für eine. Ich setze meine süßeste Stimme auf, blicke flehend: „Ich… ich glaube, da ist ein Bug in der App, sie will nicht angezeigt werden…“ Er glaubt mir keine Sekunde. Sein Kollege kommt dazu, und in zwei Minuten ist es erledigt: Sofortiger Ausstieg am nächsten Bahnhof, Tours.

Zwei Sicherheitsleute eskortieren mich auf dem Bahnsteig. Der erste, um die dreißig, braunhaarig, Drei-Tage-Bart, athletische Statur im dunkelblauen Uniform – nennen wir ihn Romain nach seinem Namensschild. Der zweite, gut vierzig, kahl, breite Schultern, harter Blick, aber mit einem interessierten Funkeln, als er mich von oben bis unten mustert – Marc. Sie bringen mich in einen abseits gelegenen Technikraum: kleiner grauer Raum, Stahltür, Metalltisch, zwei Stühle und eine Kamera in der Ecke… deren Kabel schlaff herunterhängt, ausgesteckt. Perfekt.

Sie lassen mich sitzen. „Wir erstellen den Betrugsprotokoll, zahlen die Strafe oder rufen die Polizei.“ Ich schlage langsam die Beine übereinander, mein ultrakurzer Short rutscht bis zum Ansatz des Pos hoch, mein kleines Top lässt meine schon harten Nippel durch den dünnen Stoff erahnen. Ich neige den Kopf, setze meine zerbrechlichste Stimme auf: „Bitte… ich bin Studentin, ich habe null Euro bei mir… Könnt ihr nicht… eine Ausnahme machen? Nur dieses eine Mal?“

Romain schluckt. Marc hebt eine Braue, ein raubtierhaftes Lächeln erscheint. Sie wechseln einen Blick. „Vorschriftshalber müssen wir Sie vorher durchsuchen.“ Ich stehe langsam auf, strecke die Arme aus, wölbe leicht den Rücken, damit meine Brüste noch mehr hervortreten. „Nur zu, durchsucht mich gründlich…“

Romain beginnt bei den Armen, streift meine Handgelenke, wandert zu den Rippen. Ich seufze absichtlich, als seine Finger die Seiten meiner Brüste berühren. Marc kommt von hinten, legt seine großen Hände auf meine Hüften, fährt an meinen nackten Schenkeln hinunter, schiebt sich unter den Short. Ich stöhne leise, wölbe mich, um meinen Arsch gegen sein Becken zu drücken. Ich spüre schon, wie sein Schwanz hart wird.

„Suchen Sie wirklich überall?“ flüstere ich, drehe den Kopf zu Marc, Zunge über die Lippen. Er knurrt, schiebt eine Hand unter mein Top, packt eine Brust, kneift den Nippel. Romain, erregt, zieht mir Short und Slip mit einem Ruck bis zu den Knöcheln runter. Ich stehe da, fast nackt, die triefende Muschi glänzt im grellen Licht.

Marc schließt die Tür ab. Romain küsst mich wild, seine Zunge dringt in meinen Mund, eine Hand in meinen Haaren, die andere zwischen meinen Schenkeln, fingert schon meine triefende Muschi. Marc holt seinen Schwanz raus, riesig, geädert, und drückt ihn mir gegen den Arsch. „Du bist eine kleine Schlampe, oder? Willst du, dass wir dich ficken statt Strafe zahlen?“ Ich antworte stöhnend: „Ja… zerfickt mich…“

Sie heben mich hoch wie eine Feder, setzen mich auf den kalten Tisch. Romain spreizt meine Schenkel maximal, holt seinen steifen Schwanz raus und dringt mit einem harten Stoß bis zum Anschlag ein. Ich schreie vor Lust, meine Nägel kratzen über seine Unterarme, während er mich wie ein Tier rammt, seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. Marc packt mich an den Haaren, schiebt seinen fetten Schwanz in meinen Mund, fickt mir die Kehle ohne Rücksicht. Ich sabber, würge, Lusttränen laufen über meine Wangen.

Sie tauschen. Marc dreht mich um, setzt mich auf alle viere auf den Tisch und fickt mich doggy, seine Hände krallen sich in meine Hüften, er klatscht mir auf den Arsch, bis er rot glüht. Romain fickt mir den Mund von vorne, seine Eier gegen mein Kinn. Ich komme schon, heftig, meine Muschi zieht sich um Marcs Schwanz zusammen, ich squirte ein bisschen auf seine Schenkel.

Sie lassen mich nicht zu Atem kommen. Romain legt sich auf den Tisch, zieht mich auf sich, spießt mich auf seinen Schwanz. Marc spuckt auf meinen Arsch, drückt seinen dicken Eichel gegen mein schon gut trainiertes Loch. Er schiebt sich langsam rein, dann mit einem Stoß bis zum Anschlag. Brutale Doppelpenetration, die beiden Schwänze füllen mich komplett aus, reiben aneinander durch die dünne Wand. Ich schreie, zittere, komme wieder und wieder, Wellen überrollen mich, während sie mich im perfekten Rhythmus ficken, als hätten sie das hundertmal gemacht.

Sie beschleunigen, beschimpfen mich: „kleine Hure“, „geile Schlampe“, „wir füllen dich ab“. Romain kommt zuerst, zieht aus meiner Muschi und spritzt in langen heißen Schüben über meinen Bauch, meine Brüste, bis zum Hals. Marc fickt meinen Arsch noch ein paar brutale Stöße weiter, dann zieht er raus und explodiert in meinem Gesicht: dicke Schübe in meinen Haaren, auf meinen Wangen, in meinem offenen Mund, den ich gierig schlucke.

Ich bleibe liegen, zusammengebrochen auf dem Tisch, bedeckt mit Sperma, Muschi und Arsch offen und triefend, Atem keuchend. Sie holen Luft, etwas benommen, packen ihre Schwänze weg. Ich richte mich langsam auf, wische einen Tropfen Sperma von meiner Lippe mit dem Finger, lecke ihn ab und schaue ihnen direkt in die Augen. Und dann, mit ruhiger, kalter Stimme: „So… jetzt, wo ihr mich beide vergewaltigt habt, werde ich Anzeige erstatten. Keine Kamera, aber eure Namensschilder mit Namen und Vornamen – perfekt für die Identifizierung.“ Sie werden schlagartig bleich. Romain wird weiß wie ein Laken. Marc stottert: „Warte… das warst du doch… du hast uns…“ Ich zucke die Schultern, greife nach meinem Handy. „Mal sehen, was der Richter sagt. Gruppenvergewaltigung an einer jungen Frau ohne Fahrkarte – das wiegt schwer.“

Totale Panik. Sie schauen sich an, schwitzen. In weniger als fünf Minuten ist alles geregelt: Sie lassen mich gehen, geben mir 200 Euro bar (je 100), begleiten mich diskret zum Schalter und bezahlen selbst ein Erste-Klasse-Ticket für den nächsten Zug nach Paris-Montparnasse. Ich steige ein, noch voll von ihrem Sperma, das langsam zwischen meinen Schenkeln herunterläuft, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.

In meinem bequemen Sitz spüre ich ihren Geruch auf meiner Haut, den Geschmack im Mund. Diese Rückreise war die Kirsche auf der Sahne: ein letzter brutaler, kostenloser Fick, und obendrein habe ich die Fahrt gewonnen. Paris, ich komme. Aber etwas sagt mir, dass meine Couchsurfing-Abenteuer gerade erst anfangen. 😈