Samstagabend. Nach der Marathon-Ficknacht mit Gisèle fühle ich mich wie eine ausgetretene Socke die als Fußabtreter benutzt wurde. Eier leer, Hirn Matsch, und ein leichter Geruch von billigem Parfüm hängt noch in der Bude. Ich hab null Bock nochmal mit der Oma gegenüber, und erst recht nicht wieder von Lena erwischt zu werden die mich jetzt wahrscheinlich für den König der öffentlichen Wichser hält. Ich brauch Urlaub von meinem eigenen Perverse-Leben.
Also radikale Entscheidung: ich geh raus. Allein ins Kino wie ein Großer, ein dummer Actionfilm mit Explosionen und null Titten auf der Leinwand (damit meine Augen mal Pause haben). Ich komm gegen Mitternacht zurück, schleich auf Zehenspitzen rein, kein Licht, Vorhänge sofort zu. Schlaf wie ein Baby. Kein Blick rüber. Bravo David, du bist fast wieder normal.
Die nächsten Tage halte ich durch. Ich komm spät heim, esse vor Netflix mit zugezogenen Vorhängen, wichse schnell ohne groß nachzudenken (oder an klassische Web-Sachen, nicht an meine Nachbarn). Ich bin immer noch traumatisiert von Gisèle: ihre Zunge in meinem Arsch, ihr Squirt ins Gesicht, ihre Titten die mir wie Sandsäcke ins Gesicht klatschten. Ich brauch Entgiftung.
Aber an einem Abend Mitte der Woche breche ich ein. Ich bin erledigt, lass meine Sachen fallen, und ohne nachzudenken öffne ich die Vorhänge einen Spalt. Nur ein kleiner Blick, versprochen.
Und da… lesbischer Jackpot.
Die geile Blonde hat ihre brünette Freundin wieder da, die von neulich. Sie sind im Wohnzimmer, gedimmtes Licht, offene Weinflasche. Sie fangen soft an: Küssen am Hals, Lachen, Hände die unter Tops wandern. Dann geht’s richtig ab. Blonde reißt ihr Top runter, schwarzer Spitzen-BH, perfekte Titten springen sofort raus. Brünette fällt drüber her, frisst ihr die Nippel wie eine Verhungernde, saugt, beißt, während Blonde schon stöhnt und den Kopf zurückwirft.
Sie ziehen sich blitzschnell aus. Brünette nackt, Slip fliegt, Fotze rasiert bis aufs Blut. Sie drückt Blonde aufs Sofa, spreizt ihre Schenkel und taucht direkt dazwischen ab. Zunge geht voll auf den Kitzler, Finger rammen in die triefende Fotze. Blonde greift in die Haare ihrer Freundin, macht einen Buckel, schreit fast „ja, fuck, weiter!“. Brünette schiebt drei Finger rein, frisst die Fotze als wär’s ihre letzte Mahlzeit, und Blonde kommt schon, Schenkel zittern, Säfte laufen überall raus.
Sie wechseln. Blonde drückt Brünette auf alle Viere, klatscht ihr mehrmals auf den Arsch bis er rot ist, dann frisst sie ihr das Arschloch ohne Vorwarnung. Zunge bohrt tief, Finger gleichzeitig in der Fotze. Brünette wird verrückt, windet sich, bettelt „fick mich härter“. Blonde holt einen großen schwarzen Vibrator aus der Schublade (sie war vorbereitet, die Schlampe), macht ihn auf Maximum und rammt ihn direkt in die Fotze ihrer Freundin. Sie pumpt wie eine Profi, andere Hand reibt den Kitzler. Brünette schreit, squirted richtig aufs Sofa, spritzt überall hin.
Dann gehen sie in 69 auf dem Teppich, Köpfe zwischen den Schenkeln, lecken, fingern sich gegenseitig die Ärsche. Zungen in den Löchern, Finger die bohren, Stöhnen das bestimmt das ganze Gebäude weckt. Sie kommen fast gleichzeitig, Körper zittern, Münder voll von Säften.
Ich kleb am Glas, Schwanz seit fünf Minuten draußen, wichse wie verrückt bei diesem Luxus-Lesbenporno live. Es ist zu geil, zu perfekt.
Und mitten in meinem Aufbau dreh ich den Kopf.
Lena. An ihrem Fenster. Handy in der Hand, direkt auf mich gerichtet.
Sie filmt mich.
Scheiße.
Totale Panik. Ich lass meinen Schwanz los, spring seitlich weg als würde auf mich geschossen, reiß die Vorhänge zu. Herz explodiert, kalter Schweiß. Ich schnapp mein Handy, öffne zitternd TikTok, geh direkt in ihren Live.
Sie streamt, stirbt vor Lachen. Die Kamera zeigt ihre Sicht auf mein Gebäude, beleuchtetes Fenster (meins natürlich). Kommentare rasen vorbei:
„LMAO DER PERV IST WIEDER DAAAA“
„er hat sich grad richtig einen runtergeholt lol“
„zoom auf die Scheibe ist da Sperma??“
„Lena du bist eine Queen“
Sie erzählt alles: „Leute ich schwör, es ist derselbe Typ wie letztes Mal! Er glotzt die Nachbarn und wichst wie ein Schwein sobald gegenüber was Sexuelles läuft. Gerade war er voll dabei und hat irgendwas geglotzt!“
Ich bin erledigt. Archiviert. Viral bei geilen Teens.
Ich verbring die Nacht in Panik, sag mir dass morgen mein Schwanz in Stories überall auf TikTok sein wird.
Am nächsten Morgen halt ich’s nicht mehr aus. Ich schnapp mein Handy, öffne ihre Live-DMs (sie nimmt jeden an, die kleine Schlaue), und tippe:
„Hi Lena… ich bin dein Nachbar gegenüber. Der den du gestern (und neulich) gefilmt hast. Wir müssen reden. Ich bin kein Freak, na ja nicht ganz. Nur… neugierig. Lösch das Video bitte?“
Ich schick’s ab.
Und warte, Herz im Hals.
Paris, wenn du so weitermachst, zieh ich echt zurück nach Poitiers.
