Mein neues Leben in Paris
Kapitel 6📝 1,057 Wörter👁 5 Aufrufe

Die Alte, die an die Tür klopft

Die Alte, die an die Tür klopft

Freitagabend, endlich. Im Büro herrscht Afterwork-Stimmung: die Kollegen schnappen mich im Open Space, „Komm schon David, lass uns einen trinken, wir gehen in die Bar unten, die Marketing-Mädels sind da!“ Bier, Gelächter, Mädels in High Heels die zu laut lachen, vielleicht sogar eine, die am Ende in meinem Bett landet statt der rechten Hand. Und ich, wie ein Idiot, sage ab. „Nee Leute, müde, harte Woche, ein andermal.“ Müde mein Arsch. Ich hab einfach Schiss, den großen Auftritt im Gebäude gegenüber zu verpassen. Erbärmlich, ich weiß.

Ich rase heim, Herz schlägt wie bei einem Teenager vor dem ersten Porno. Kaum Tür zu, vibriert mein Handy: TikTok-Benachrichtigung. Lena ist live. Scheiße, Jackpot. Ich stürz ans Fenster, Vorhänge natürlich offen. Sie sitzt auf ihrem Bett, in einem braven Pulli und engen Jeans. Die Eltern sind wohl nicht da, denn sie wirkt entspannt. Ich öffne den Live auf dem Handy, drehe die Lautstärke hoch und glotze beide Bildschirme gleichzeitig: den echten und den gestreamten.

Sie quatscht mit ihrer Community, ganz süß, „Hi meine Lieben, gestern Abend bin ich so erschrocken!“ Und dann erzählt sie: „Ich stand in der Dunkelheit an meinem Fenster und hab gegenüber einen Typ gesehen, totaler Perverser, der sich wie verrückt vor seiner großen Scheibe einen runtergeholt hat. Er hat überall auf das Glas gespritzt, das war eklig aber… so strange!“ Sie lacht, macht eine Grimasse. Die Kommentare explodieren: „LOL“, „wer ist das ???“, „zeig uns die Aussicht“. Ich werde rot wie eine Tomate. Sie redet von mir. Sie hat mich gestern wie ein Schwein abspritzen sehen. Ich sollte mich schämen, mich unterm Sofa verstecken… aber mein Schwanz, der findet das geil. Er wird sofort hart im Jogging. Scham und Geilheit, perfekter Cocktail.

Ich werfe einen Blick zu den anderen. Oma räumt auf, sie trägt Rock und Bluse, Handtasche auf dem Tisch. Sieht aus als würde sie ausgehen. Kein Strip heute Abend, schade. Das Paar empfängt eine junge Frau, so um die 20, normal angezogen. Alle Mäntel bereit an der Tür. Babysitter bestätigt. Sie gehen aus, also null Chance, dass Frau heute Abend durchgefickt wird.

Lena redet weiter von ihrem Tag, ihren Kursen, nichts Sexuelles. Kein Tanz, kein Flash, Outfit ultra-brav. Die Blonde? Abwesend, Licht aus. Scheiße, der Abend geht den Bach runter. Ich bereue ernsthaft, den Kollegen abgesagt zu haben. Ich könnte gerade eine ordentliche Frau anbaggern statt eine Teenagerin zu beobachten die fast lernt und eine Alte die zum Bingo geht.

Oma verlässt ihre Wohnung, das Paar auch mit der Babysitter die bleibt. Lena immer noch im Musterschülerin-Modus. Nichts. Nada. Der Abend ist offiziell im Arsch.

Und dann klingelt es an meiner Tür.

Ich zucke zusammen, mein halbharte Schwanz fragt sich was los ist. Hier klingelt nie jemand. Ich geh öffnen, oberkörperfrei, Jogging tief auf den Hüften.

Und da… eine alte Frau steht vor mir. Geschminkt wie ein geklautes Auto: knallroter Lippenstift, blaues Lidschatten, enges Leopardenkleid zu kurz für ihr Alter, Netzstrümpfe, High Heels. Sie riecht nach billigem Parfüm und mustert mich mit einem Schlampenlächeln. Ich erkenne sie sofort. Es ist Gisèle. Die Oma von gegenüber.

„Lässt du mich nicht rein?“ sagt sie mit rauer Stimme, wie eine Pornodarstellerin aus den 80ern.

Ich steh da wie blöd, Mund offen. Sie schiebt die Tür auf, kommt rein ohne zu warten, geht direkt ins Wohnzimmer als wär’s ihre Wohnung. Sie dreht sich um, mustert mich von oben bis unten, bleibt an der Beule im Jogging hängen.

„Ich hab mich gefragt wie du aus der Nähe aussiehst… und wie du schmeckst auch.“

Ich stammele ein genial „äh…“. Sie kommt näher, geht direkt vor mir auf die Knie, löst die Kordel vom Jogging, zieht die Boxershorts runter. Mein noch weicher Schwanz kommt raus, und sie nimmt ihn komplett in einem Zug in den Mund. Ihre heiße, feuchte Mundhöhle, sie saugt wie eine Verhungernde, Zunge kreist um die Eichel, Hand massiert die Eier. In zehn Sekunden bin ich hart wie Beton.

Sie hebt den Kopf, schaut mich mit ihren schwarz umrandeten Augen an: „Schönes Stück, mein Großer.“ Dann dreht sie mich energisch um, spreizt meine Backen und frisst mir ohne Vorwarnung den Arsch aus. Zunge bohrt, leckt, dringt sogar ein bisschen ein. Ich stöhne wie eine Nutte, ich kann nicht mehr stehen.

Sie steht auf, lässt ihre Unterhose fallen (eine große rote aus Spitze), klettert aufs Sofa, setzt sich auf mein Gesicht. Ihre behaarte Fotze, schon nass, erstickt mich fast. Ich lecke, sauge ihren geschwollenen Kitzler, sie reibt sich brutal, schmiert mir das Gesicht mit Säften voll. Gleichzeitig wichst sie meinen Schwanz wie verrückt.

Dann schiebt sie einen nassen Finger in meinen Arsch, dreht ihn, findet die Prostata. Ich komme fast sofort. „Das magst du, hm, kleiner Perverser?“ knurrt sie.

Sie dreht sich um, auf allen Vieren auf dem Sofa, Kleid hochgeschoben über die Hüften. „Fick mich.“ Ich ramme in ihre Fotze mit einem Stoß, sie ist weit aber glühend heiß, sie zieht sich um meinen Schwanz zusammen. Ich ramme sie wie ein Irrer, Eier klatschen gegen ihren schlaffen Arsch. Sie schreit „härter!“

Dann greift sie meinen Schwanz, zieht ihn raus, zielt auf ihr Arschloch. „Da rein.“ Ich drücke, es geht erstaunlich leicht rein, sie ist schon geschmiert (weiß der Teufel womit). Ich ficke ihr den Arsch ohne Rücksicht, sie reibt sich den Kitzler gleichzeitig, stöhnt wie eine läufige Hündin. Ich spüre, ich halt nicht mehr lange.

„Spritz in meinem Arsch ab!“ befiehlt sie.

Ich lass los, heiße Strahlen tief in ihrem Darm. Sie schreit, spannt sich an, und explodiert: ein heftiger Squirt der meinen Schwanz, Eier, Bauch und sogar das Gesicht trifft als sie sich umdreht. Sie zittert, melkt mich bis zum letzten Tropfen leer.

Wir sacken zusammen, außer Atem. Ich weiß nicht wie ich sie höflich rauskriege. Sie, halb angezogen, legt sich aufs Sofa: „Ich schlaf heute Nacht hier.“ Punkt.

In der Nacht machen wir noch zweimal weiter. Einmal reitet sie mich wie eine Amazone, ihre schlaffen Titten klatschen mir ins Gesicht. Das andere Mal deepthroatet sie mich bis zum Anschlag während ich ihr mit drei Fingern den Arsch ficke. Ich komme nochmal, sie schluckt alles.

Am nächsten Morgen steht sie früh auf, schminkt sich vor meinem Spiegel neu, küsst mich auf den Mund mit einer Zunge die noch nach Sex riecht.

„Bis heute Abend, mein Großer.“ Und sie knallt die Tür zu.

Ich bleib im Bett liegen, bedeckt mit getrockneten Säften, und frage mich was zum Teufel gerade passiert ist.

Gisèle. Sie heißt Gisèle.

Und ich bin offiziell der Typ der von der Oma gegenüber gefickt wurde.

Paris, du bist wirklich eine wunderschöne Hure.