Mein neues Leben in Paris
Kapitel 8📝 949 Wörter👁 4 Aufrufe

Lena klopft an die Tür (und leert ihre Blase)

Lena klopft an die Tür (und leert ihre Blase)

Am nächsten Morgen starre ich auf mein Handy als hinge mein Leben davon ab. Die Nachricht ist seit Stunden weg und nichts. Ich bereite mich schon auf das Schlimmste vor: virales Video, Polizei die auftaucht, Kündigung wegen „unangemessenen Verhaltens“. Und dann endlich eine TikTok-Benachrichtigung. DM von Lena.

„Hi… keine Sorge wegen dem Video, man sieht dein Gesicht nicht und niemand weiß wo ich wohne also erkennt dich keiner. Aber ich geb’s zu, zu wissen dass ein Perverser mich anstarrt und sich einen runterholt während er mich anguckt… das macht mir schon ein bisschen Angst. Aber dank dir hab ich gestern Abend Rekord-Views gemacht lol. Hab deswegen ein OnlyFans aufgemacht wo ich viel heißeres Zeug poste. Wenn du mal vorbeikommen willst… und vielleicht eine kleine Video mit mir drehen? 😏“

Ich lese es dreimal. Mein Hirn hängt. Das Mädchen das ich seit Wochen anstarre bietet mir an vor der Kamera zu ficken. Mein Fantasie auf Express. Mein Schwanz antwortet bevor ich’s tue: „Ja fuck ja klar.“

Wir machen für Sonntagnachmittag aus. Ihre Eltern arbeiten, sie schleicht sich rüber.

Sonntag, 15 Uhr. Ich im Jogging, ausnahmsweise sauber, Wohnung aufgeräumt (hab sogar gesaugt, man weiß ja nie). Klingel. Ich öffne.

Lena. Heilige Scheiße.

Sie ist angezogen wie eine Luxusnutte: Mini-Faltenrock der ihren Arsch kaum bedeckt, ultrakurzes weißes Crop-Top bei dem der untere Teil ihrer perfekten Titten rausschaut, Netzstrümpfe, High Heels. Haare offen, Full-Bombshell-Make-up. Sie lächelt mich an, gleichzeitig unschuldig und versaut.

„Hi Nachbar… ich bin echt 18 keine Sorge, aber meine Eltern wissen nicht dass ich online Pornos mache.“ Sie kommt rein, knallt die Tür zu. „Heute drehen wir nur ein Video für meine OnlyFans-Abonnenten. Kein Live, kein Gesicht von dir im Bild. Die Idee ist dass wir so tun als würden wir uns das erste Mal treffen, ich biete dir an dich zu blasen, und danach… na ja lassen wir’s laufen. Bist du dabei?“

Ich stammele ein kaum hörbares „ja“. Sie geht kurz zurück in den Flur, ich schließe die Tür. Zwei Minuten später klingelt sie wieder.

Ich öffne, ihre Handykamera läuft schon im Selfie-Modus. Sie filmt, mein Gesicht außerhalb des Bildes.

„Hi… ich bin deine Nachbarin von gegenüber, ich hab dich mehrmals beim Wichsen gesehen während du mich angestarrt hast… willst du dass ich reinkomme und dir einen blase?“

Ich spiele überrascht: „Äh… ernsthaft? Ja klar total.“

Sie reicht mir das Handy: „Hier, film du.“

Sie geht sofort auf die Knie im Flur, löst die Kordel vom Jogging, zieht den Boxer runter. Mein schon steinharter Schwanz kommt raus. Sie leckt überall: Eier, Schaft, Eichel, Zunge unter den Eiern, sie frisst mir sogar den Arsch während sie die Backen spreizt. Ich zittere, filme Nahaufnahme wie ihr kleiner Mund über meinen Schwanz sabbert.

Dann nimmt sie ihn tief in die Kehle, Augen tränen, schaut zu mir hoch. Sie pumpt wie eine Profi, Hand wichst die Basis, die andere fingert mir sanft den Arsch. Ich zieh sie hoch, drück sie gegen die Wand, reiß ihr den Slip runter (sie hatte einen winzigen), und ramme direkt in ihre Fotze. Sie ist klatschnass, eng, glühend heiß. Ich fick sie stehend, sie schlingt ein Bein um meine Hüfte, stöhnt in meinen Hals.

Wir wechseln zum Sofa. Ich nehm sie missionary, Titten quellen aus dem Crop-Top, ich fresse sie während ich sie durchramme. Dann dreht sie sich, auf allen Vieren, Arsch hoch. Ich klatsche ihr auf die Backen bis sie rot sind, und geh direkt in ihren Arsch. Sie stößt einen Nutten-Schrei aus, macht einen Buckel, „härter!“ Ihre Fotze tropft auf meine Eier während ich ihr das kleine Loch zerstör.

Ich dreh sie wieder auf den Rücken, sie spreizt weit, ich ramme zurück in ihre Fotze mit voller Kraft. Sie reibt ihren Kitzler, kommt schreiend, Fotze klemmt meinen Schwanz wie ein Schraubstock. Ich zieh raus, sie geht auf die Knie, Mund offen, Zunge raus. Ich spritz überall hin: Gesicht, Titten, Haare. Eine richtige Profi-Facial.

„Cut!“ sagt sie lachend, wischt Sperma mit den Fingern ab und leckt sie. „So geil, danke! Übrigens… darf ich bei dir duschen? Ich will nicht voll von dir nach Hause gehen.“

Ich bring sie ins Bad, sie zieht sich komplett aus, steigt unter die Dusche. Ich glotz durch die Scheibe, Schwanz wird sofort wieder hart. Ihr perfekter Körper, kleiner fester Arsch, runde Titten, alles glänzt unter dem Wasser.

Ich halt’s nicht aus. Ich geh nackt rein, drück mich von hinten an sie, harter Schwanz zwischen ihren Backen. Sie dreht sich, macht das Wasser aus, küsst mich tief, Zunge ganz rein.

Und dann… spür ich einen heißen Strahl an meinem Bein. Sie pisst. Direkt auf mich, in der Dusche. Sie schaut mir in die Augen, beißt sich auf die Lippe, „ups… ich musste schon die ganze Zeit.“

Kaum fertig flüstert sie „leck mich jetzt“.

Ich geh auf die Knie, tauche direkt zwischen ihre Schenkel. Geschmack von Pisse gemischt mit ihren Säften, es ist dreckig, es ist schmutzig, aber fuck es macht mich geiler als je. Ich fresse ihre Fotze voll drauf, Zunge im Loch, Kitzler gesaugt. Sie greift meine Haare, fingert sich gleichzeitig, und explodiert: ein heftiger Squirt der mir komplett ins Gesicht klatscht. Zweites Mal dass ich eine Saft-Dusche voll ins Maul krieg, aber mit ihr… ich liebe es.

Ich steh auf, dreh sie gegen die Wand, und fick ihr nochmal den Arsch, nass, glitschig, brutal. Sie stöhnt, drückt zurück, ich komm tief in ihrem Arsch und knurre wie ein Tier.

Wir spülen schweigend fertig, sie trocknet sich ab, zieht sich an.

„Danke Nachbar… war so geil. Bis bald vielleicht.“ Sie küsst mich auf die Wange und verschwindet.

Ich bleib noch fünf Minuten unter der Dusche, realisiere dass ich endlich die 18-jährige Anmacherin gefickt hab die ich seit Wochen angestarrt hab.

Und dass ich es geliebt hab angepisst zu werden.

Paris, du hast offiziell gewonnen. Ich bin nicht mehr derselbe Typ der aus Poitiers kam. Und ich will nie wieder weg.