Eine Stelle in Madagaskar
Kapitel 8📝 666 Wörter👁 9 Aufrufe

Die Nacht ohne Grenzen

Die Lust stand auf ihrem Höhepunkt. Ennemiahs Mund bewegte sich mit perfektem Rhythmus vor und zurück, ihre Zunge tanzte unermüdlich, während die diskreten Bewegungen von Lala und Tahina den Raum mit elektrischer Spannung füllten. Ich stand kurz vor der Explosion, Muskeln angespannt, Atem kurz, bereit, mich davontragen zu lassen.

Und dann, plötzlich, hörte sie auf.

Ihr Mund verließ meinen Schwanz im allerletzten Moment und ließ mich in der Leere hängen, am Rande des Abgrunds. Ich erstickte ein frustriertes Stöhnen, meine Hüften hoben sich unwillkürlich, um den verlorenen Kontakt zu suchen. Ennemiah hob den Kopf, ihre feuchten Lippen glänzten im schwachen Mondlicht. Sie beugte sich zu meinem Ohr, ihr warmer Atem auf meiner Haut.

„Würdest du Mama auch Freude bereiten?“ flüsterte sie so leise, dass ich sie kaum hörte. „Es ist lange her, dass sie dieses Vergnügen gekostet hat…“

Ich verstand nicht sofort. Mein vom Verlangen benebelter Verstand drehte durch. Ich nickte nur, die Stimme heiser:

„Alles, was du willst, Liebling… alles, was du willst.“

Sie lächelte in der Dunkelheit, ein zärtliches und zugleich siegreiches Lächeln. Dann, ohne ein weiteres Wort, richtete sie sich auf die Knie auf, stieg mit katzenhafter Anmut über meinen Oberkörper. Ihr Nachtrock hochgeschoben, positionierte sie sich über meinem Gesicht, die Schenkel zu beiden Seiten meines Kopfes gespreizt. Der moschusartige Duft ihrer Erregung umhüllte mich sofort. Langsam senkte sie ihre Hüften, bis ihre heiße, feuchte Muschi meine Lippen streifte.

Ich zögerte nicht. Meine Zunge schnellte hervor, leckte zuerst sanft ihre geschwollenen Schamlippen, kostete ihren reichlichen Saft. Sie stieß einen kleinen gedämpften Seufzer aus, stützte ihre Hände an der Wand hinter mir ab, um das Gleichgewicht zu halten. Ich verschlang sie gierig, meine Zunge tauchte in sie ein, kreiste um ihren harten Kitzler, saugte an ihren Lippen wie ein Verhungernder. Ennemiah wiegte sich leicht, rieb ihr Geschlecht an meinem Mund, ihre leisen Seufzer vermischten sich mit den Geräuschen der Nacht.

In diesem Moment spürte ich die Bewegung neben uns.

Ennemiah gab ein winziges, fast unmerkliches Nicken. Und dann senkte sich die Matratze leicht. Lala.

Ich spürte, wie sie näher kam, ihre Knie zu beiden Seiten meiner Hüften. Sie zog ihren Slip mit einer fließenden Bewegung aus – ich hörte ihn auf den Boden fallen – dann nahm sie meinen steifen Schwanz, noch glänzend vom Speichel ihrer Tochter, und führte ihn zu sich. Als sie sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, aufspießte, entwich mir ein gedämpftes Knurren gegen Ennemiahs Muschi. Lala war heiß, eng, erfahrener, ihre inneren Muskeln zogen sich um mich zusammen, als würden sie mich endlich willkommen heißen.

Sie begann sich zu bewegen, ein langsamer, tiefer Rhythmus, ihre Hände auf meinem Bauch abgestützt. Ennemiah über meinem Gesicht beschleunigte ebenfalls, rieb ihren Kitzler drängender gegen meine Zunge. Die beiden Frauen schauten sich in der Dunkelheit an, verschworen, und ich spürte, wie sie sich synchronisierten, ihre wellenförmigen Bewegungen wie ein uralter Tanz.

Ich hatte keinen klaren Gedanken mehr. Nur Empfindungen: der süß-salzige Geschmack von Ennemiah auf meiner Zunge, die umhüllende Hitze von Lala um meinen Schwanz, ihre Seufzer, die einander antworteten.

Und dann, plötzlich, etwas Neues.

Ein Druck zwischen meinen Schenkeln. Eine Hand, die meine Beine leicht spreizte. Ein Körper, der sich hinter Lala schob, aber tiefer, gegen mich.

Ich verstand erst in dem Moment, als ich einen harten, heißen Männer-Schwanz spürte, der die Spalte meines Hinterns kitzelte.

Tahina.

Seine Eichel streifte meine Haut, glitt langsam tiefer, suchte mit neugieriger Geduld den Eingang. Er sagte nichts, atmete nur schwerer, als wartete er auf ein Zeichen, eine Erlaubnis.

Mein Körper erstarrte für den Bruchteil einer Sekunde. Ich hatte nie… nie daran gedacht…

Aber die Lust war zu intensiv. Ennemiah auf meinem Gesicht, Lala, die mich mit immer schnellerem Rhythmus ritt, und jetzt Tahina, der sich gegen mich presste, sein Schwanz zwischen meinen Pobacken glitt, geschmiert von Schweiß und der allgegenwärtigen Erregung.

Ich bewegte mich nicht. Ich sagte nicht nein.

Und als er begann, ganz sanft, ganz vorsichtig zu drücken, ließ ich mich fallen, getragen von dieser Nacht, in der alle Grenzen sich aufgelöst zu haben schienen.

Ich wusste nicht mehr, wo ich begann und wo ich endete.

Es gab nur noch uns vier, vereint in der warmen Dunkelheit von Ambatolampy.