Nach der völlig verrückten Orgie in Mimizan brauchte ich wirklich Ruhe. Meine kleine Muschi war rot, empfindlich, fast schmerzhaft von all dem Ficken in jede Richtung. Ich beschloss, eine echte Pause einzulegen, meinem Körper etwas Luft zu lassen. Beim Scrollen durch eine App für Dienstleistungstausch stoße ich auf die Anzeige von Lucette: 82 Jahre, Witwe, bietet kostenloses Zimmer gegen etwas Hilfe im Garten und im Haushalt. Das klingt perfekt. Ich schreibe ihr, sie antwortet mit einer ganz sanften Stimme am Telefon: „Komm her, meine Große, du wirst wie meine Enkelin sein.“
Als ich bei ihr in Lit-et-Mixe ankomme, ist es ein kleines Landhaus inmitten von Kiefern, überall Rosen. Lucette öffnet mir, ganz zierlich, weiße Haare in einem lockeren Dutt, ein zahnloses, aber strahlendes Lächeln. Sie nimmt mich in ihre dünnen Arme, gibt mir Küsschen, die nach Lavendel duften. „Komm rein, komm rein, ich habe das blaue Zimmer für dich vorbereitet.“ Alles riecht sauber, nach altem Holz, nach der Sanftheit eines Hauses, in dem die Zeit stehen geblieben ist.
Die folgenden Tage sind ein echter Kokon. Morgens schneide ich die Hecken, jäte ihre Beete, während sie von ihrem Stuhl aus zusieht, einen Strohhut auf dem Kopf. Nachmittags gehe ich allein in den Wald spazieren, atme den Kiefernduft ein, lasse den Wind über meine Haut streichen. Abends koche ich einfache Dinge, wir essen zu zweit und plaudern. Sie erzählt von ihrem Mann, vom Krieg, von ihren Kindern, die weit weg sind. Ich erzähle von der Uni, von meinen Reisen, bleibe brav. Ich fühle mich beruhigt, fast gereinigt.
Eines Abends, nach dem Essen, verzieht Lucette das Gesicht beim Aufstehen. „Ich gehe früh ins Bett, mein Schatz, heute tut mir der Rücken weh. Iss ohne mich.“ Ich kann sie nicht so lassen. Ich bereite ein kleines Tablett: Kürbissuppe, etwas Schafskäse, eine Scheibe geröstetes Brot. Ich klopfe leise an ihre Tür und trete ein. Sie liegt im Bett, in einem geblümten Baumwollnachthemd, die Decke bis zum Kinn hochgezogen. Das Licht der Nachttischlampe lässt ihre müden Augen glänzen.
Ich stelle das Tablett ab, setze mich an den Bettrand. „Iss ein bisschen, das tut dir gut.“ Sie lächelt schwach, berührt meine Hand. „Du bist ein Schatz…“ Wir reden leise, und ich sehe, dass sie wirklich leidet. „Wo genau tut es weh?“ Sie zeigt auf den unteren Rücken, die Nieren. Ich hole die Wärmflasche, fülle sie mit heißem Wasser und schiebe sie vorsichtig unter ihr Nachthemd, an ihre Haut. Sie schließt die Augen, seufzt lang. „Oh… das tut gut…“
Ohne viel nachzudenken schlage ich vor: „Wenn du willst, kann ich dich ein bisschen massieren. Ich habe sanfte Hände, das entspannt.“ Sie zögert, wird sogar ein wenig rot, dann nickt sie. „Wenn es dir nichts ausmacht… es ist so lange her, dass mich jemand berührt hat.“
Sie dreht sich auf den Bauch, ich hebe langsam ihr Nachthemd bis zur Mitte des Rückens hoch. Ihre Haut ist dünn wie Seidenpapier, warm, mit Altersflecken. Ich nehme etwas Mandelöl, das ich im Bad gefunden habe, und beginne, langsam, sanft in Kreisen über ihre Nieren zu massieren. Sie stöhnt leise, ein raues, fast überraschtes Geräusch. „Oh meine Kleine… das ist wunderbar…“
Ich mache weiter, gehe etwas tiefer, über die Rundung ihres Pos durch den Stoff. Sie sagt nichts, atmet nur stärker. Ich dehne es aus, massiere Schultern, Nacken, dann gehe ich wieder tiefer, bis ich die Ansätze ihres nackten Pos streife. Sie spreizt die Beine kaum merklich. Ich hebe das Nachthemd höher, entdecke ihren kleinen, weichen, etwas faltigen, aber noch runden Po ganz. Ich streichle, knete sanft, und sie stößt einen tieferen Seufzer aus, fast ein Stöhnen.
Ich spüre, wie ihr Körper erwacht, sich erinnert. Ich gehe zu den Oberschenkeln hinunter, wieder hoch, meine Finger streifen die Innenseiten, ganz nah an ihrer Intimität. Sie zittert leicht. Ich flüstere: „Willst du, dass ich aufhöre?“ Sie antwortet mit ganz kleiner Stimme: „Nein… mach weiter… bitte…“ Ich ziehe das Nachthemd ganz aus, sie ist jetzt nackt unter meinen Händen. Ich streichle alles: Rücken, Seiten, Bauch, als sie sich langsam umdreht. Ihre Brüste sind klein, hängend, die rosigen Nippel werden hart, als ich sie berühre. Ich streichle sie, kneife sanft, und sie schließt die Augen, Mund leicht geöffnet.
Ich gehe tiefer, über ihren weichen Bauch, dann in den grauen und weißen Busch ihrer Schamhaare. Meine Finger gleiten zwischen ihre Lippen, sie ist ganz nass, heiß, mit einem reifen, intimen Duft. Ich streichle ihren geschwollenen Kitzler, langsam, und sie stöhnt lauter, krallt sich ins Laken. „Oh Léa… meine Liebe…“ Ich lege mich zwischen ihre dünnen Beine, spreize sie sanft. Ich beginne sie zu lecken, erst ganz zart, meine flache Zunge über ihre Lippen, schmecke ihren reichlichen, süß-salzigen Saft. Dann konzentriere ich mich auf ihren Kitzler, sauge ihn sanft, umkreise ihn. Sie keucht, ihre zitternden Hände in meinen Haaren. Ich gehe noch tiefer, hebe ihren Po leicht an und lecke über ihren kleinen, runzligen, sauberen Anus. Sie zuckt zusammen, stößt einen erstickten Schrei aus – Überraschung und Lust. Ich mache weiter, lecke in Kreisen, dann stecke ich die Zungenspitze sanft hinein, während zwei Finger ihren Kitzler streicheln.
Ihr ganzer Körper bebt, ihre Schenkel pressen meinen Kopf. Und plötzlich kommt sie. Ein langer, tiefer Orgasmus, fast schmerzhaft vor wiedergefundener Lust. Sie schreit leise, Tränen laufen über ihre Wangen, ihr Bauch zieht sich zusammen, ihre Muschi pulsiert gegen meinen Mund. Ich lecke sie zärtlich weiter, bis die letzten Wellen vergehen.
Danach nimmt sie mich in die Arme, ganz zitternd, und drückt mich fest. „Danke… danke meine Kleine… ich hätte nie gedacht, das noch einmal zu erleben…“ Ich bin gerührt bis zu Tränen, kuschele mich an sie, ihre Haut an meiner. So schlafen wir ein, nackt aneinander, in der Wärme ihres Bettes.
Dieser Moment mit Lucette war kein roher Sex, es war pure Zärtlichkeit, Lust schenken ohne etwas zurückzuerwarten. Und verdammt, das hat mich tiefer berührt als alle Orgien der Welt. ❤️